Montag, 23. August 2010

Tag 6 We are in da house.

Vor 2 Tagen wars...





Es grüßt euch sehr ein geschaffter und über eine nun feste Bleibe und Internet sehr erfreuter Jonas, der nach 53 Stunden on the road endlich angekommen ist. Schmiddi und mir geht es den Umständen ensprechend.

Wie die Busfahrt war brauch ich nicht merh zu erzählen, das tun die Pixel und Tönchen da oben für mich, hier angekommen zu sein ist ein schönes Gefühl, wenn auch etwas befremdlich, im Dunkeln irgendwo ankommen ist immer komisch, weil man gar nicht weiß wo man ist.

Schmiddi ist schwer begeistert, denn er hörte auf Nachfrage, dass es hier Taranteln gibt, die leider leider nicht ins Haus kommen, aber, wie ich schwer vermute, seine Lieblingstiere sind. Seine hier lesende Verwandschaft wird mir sicher zustimmen. Des weiteren erfreute sich unser beider Gemüt an etlichen Kullern oder auch Fladen Rattenscheiße, zu deutsch Nagetierkot, deren Bekanntschaft wir zunächst leider nur auf dem Fußboden in einigen zu reinigenden Gebäudeteilen zu machen vermochten. Ich denke mal, wenn die Handwerkerwoche hier vorbei ist, wird man das in dieser Zeit gerehte Videomaterial mit guten Chancen auf einen Abkauf an die Marketingabteilung eines Baumarktes schicken können, welcher daraus einen Bahnbrechenden Werbefilm schnippelt.
"Ey Schmidt, wir sind im Kino!" "Echt?" "Ja, gleich kriegst du den Hammer voll an den..." " Du Sack, das tut heute noch weh!"

Das Haus sieht im dunkeln sehr schön aus, bald dürfte die Sonne aufgehen, der wohl schauspielerische Drang zur Preisgabe lässt mich nicht eher schlafen, eh die letzten Zeilen geschrieben sind und das sind sie, nachdem ich ankünde, morgen mehr vom Haus zu berichten. So viel sei noch gesagt: es gab endlich etwas warmes, gutes zu Essen: Nudeln.

Die letzten Zeilen.

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